Beschreibung
Das JA Solar JAM60D41‑500/LB ist ein modernes Photovoltaikmodul aus der Deep Blue 4.0 Familie von JA Solar. Es kombiniert eine robuste Glas‑Glas‑Bauweise mit bifazialer Energiegewinnung und N‑Type Zelltechnologie. Damit eignet sich das Modul besonders für Projekte, bei denen neben hoher Leistung pro Fläche auch Stabilität, Langzeitzuverlässigkeit und ein sauberes Erscheinungsbild zählen.
Mit 500 W Nennleistung und einer Modul‑Effizienz von rund 22,6 % ist das JAM60D41 eine starke Wahl für gewerbliche und industrielle Dachflächen, größere Wohngebäude, Carports oder aufgeständerte Systeme. Die Fullblack Optik (schwarzer Rahmen und homogenes Frontbild) ist zudem ideal, wenn neben der Leistung auch die Ästhetik eine Rolle spielt.
Vorteile auf einen Blick
- Hohe Leistung pro Modul: 500 W Nennleistung (Pmax) für effiziente Flächennutzung.
- Bifazialer Mehrertrag: Nutzt zusätzlich reflektiertes Licht auf der Modulrückseite.
- Glas‑Glas Konstruktion: Robust, langlebig und widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse.
- N‑Type Technologie: Sehr gute Langzeitstabilität und geringe Degradation.
- Sehr hohe mechanische Belastbarkeit: Ausgelegt für hohe Schnee- und Windlasten.
- Fullblack Design: Optisch hochwertig und gleichmäßig.
Für wen ist dieses Modul besonders geeignet?
Das JA Solar JAM60D41‑500/LB ist eine gute Wahl, wenn eines oder mehrere dieser Ziele im Vordergrund stehen:
- Maximaler Ertrag auf begrenzter Fläche (z. B. auf Gewerbedächern mit vielen Dachaufbauten).
- Hohe Zuverlässigkeit über viele Jahre, etwa bei Projekten mit langer Nutzungsdauer.
- Bifaziale Vorteile durch geeignete Montagebedingungen (Flachdach, Freifläche, Carport, helle Dachhaut).
- Professionelle Anlagenplanung mit 1500 V Systemdesign.
Was bedeutet „bifazial“ in der Praxis?
Bifaziale Module erzeugen Strom nicht nur über die Vorderseite, sondern zusätzlich über die Rückseite. Das funktioniert besonders gut, wenn Licht auf den Untergrund trifft und wieder „zurückgeworfen“ wird.
Typische Faktoren, die den Mehrertrag beeinflussen:
- Untergrund (Albedo): Helle Flächen wie Kies, Beton, helle Folien oder helle Dachbahnen reflektieren stärker.
- Aufständerung und Abstand: Je mehr Abstand zum Untergrund, desto besser kann Rückseitenlicht genutzt werden.
- Verschattung: Rückseitige Verschattung durch Unterkonstruktion, Kabel oder enge Reihen reduziert den Effekt.
Auf klassischen Ziegeldächern ist der Mehrertrag häufig geringer als in Freiflächen oder auf Flachdächern. Trotzdem bleibt Glas‑Glas auch dort ein Pluspunkt für Stabilität.
Glas‑Glas: Stabilität und Langzeitnutzen
Das Modul ist als Double Glass ausgeführt. Gerade bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen kann das helfen, die Zellen langfristig besser zu schützen.
Vorteile im Alltag:
- Hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen.
- Gute Eignung für Projekte mit längeren Laufzeiten.
- Sehr gute Basis für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen (z. B. Carports, Freifläche, exponierte Standorte).
N‑Type Zellen: warum diese Technologie relevant ist
N‑Type Zelltechnologie wird häufig gewählt, weil sie eine sehr stabile Leistungskurve und geringe Degradation über die Jahre unterstützt. In der Praxis heißt das: Der erwartbare Ertrag bleibt über die Lebensdauer des Moduls sehr verlässlich.
Einsatzbereiche und Kompatibilität
Das Modul ist grundsätzlich mit allen gängigen String‑Wechselrichtern und Hybrid‑Wechselrichtern kompatibel, sofern die elektrische Auslegung (Stringspannung, Stromwerte) korrekt geplant wird.
Typische Anwendungen:
- Gewerbliche und industrielle Dachanlagen
- Carports und Überdachungen
- Flachdachsysteme (aufgeständert)
- Freiflächenanlagen
Planungshinweise (Strings, Temperatur, Sicherungen)
Bei der Planung sind vor allem diese Punkte wichtig:
- Voc bei Kälte: Die Leerlaufspannung steigt bei niedrigen Temperaturen. Die maximale Systemspannung darf nicht überschritten werden.
- Stromwerte (Isc/Imp): Relevant für Stringdesign, Absicherung und Komponentenwahl.
- Bifazialität: In Setups mit sehr gutem Rückseitenlicht kann die reale Energieausbeute steigen. Das ist insbesondere bei Wechselrichter‑Dimensionierung und Erwartungswerten relevant.
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Das JA Solar JAM60D41‑500/LB ist ein modernes Photovoltaikmodul aus der Deep Blue 4.0 Familie von JA Solar. Es kombiniert eine robuste Glas‑Glas‑Bauweise mit bifazialer Energiegewinnung und N‑Type Zelltechnologie. Damit eignet sich das Modul besonders für Projekte, bei denen neben hoher Leistung pro Fläche auch Stabilität, Langzeitzuverlässigkeit und ein sauberes Erscheinungsbild zählen.
Mit 500 W Nennleistung und einer Modul‑Effizienz von rund 22,6 % ist das JAM60D41 eine starke Wahl für gewerbliche und industrielle Dachflächen, größere Wohngebäude, Carports oder aufgeständerte Systeme. Die Fullblack Optik (schwarzer Rahmen und homogenes Frontbild) ist zudem ideal, wenn neben der Leistung auch die Ästhetik eine Rolle spielt.
Vorteile auf einen Blick
- Hohe Leistung pro Modul: 500 W Nennleistung (Pmax) für effiziente Flächennutzung.
- Bifazialer Mehrertrag: Nutzt zusätzlich reflektiertes Licht auf der Modulrückseite.
- Glas‑Glas Konstruktion: Robust, langlebig und widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse.
- N‑Type Technologie: Sehr gute Langzeitstabilität und geringe Degradation.
- Sehr hohe mechanische Belastbarkeit: Ausgelegt für hohe Schnee- und Windlasten.
- Fullblack Design: Optisch hochwertig und gleichmäßig.
Für wen ist dieses Modul besonders geeignet?
Das JA Solar JAM60D41‑500/LB ist eine gute Wahl, wenn eines oder mehrere dieser Ziele im Vordergrund stehen:
- Maximaler Ertrag auf begrenzter Fläche (z. B. auf Gewerbedächern mit vielen Dachaufbauten).
- Hohe Zuverlässigkeit über viele Jahre, etwa bei Projekten mit langer Nutzungsdauer.
- Bifaziale Vorteile durch geeignete Montagebedingungen (Flachdach, Freifläche, Carport, helle Dachhaut).
- Professionelle Anlagenplanung mit 1500 V Systemdesign.
Was bedeutet „bifazial“ in der Praxis?
Bifaziale Module erzeugen Strom nicht nur über die Vorderseite, sondern zusätzlich über die Rückseite. Das funktioniert besonders gut, wenn Licht auf den Untergrund trifft und wieder „zurückgeworfen“ wird.
Typische Faktoren, die den Mehrertrag beeinflussen:
- Untergrund (Albedo): Helle Flächen wie Kies, Beton, helle Folien oder helle Dachbahnen reflektieren stärker.
- Aufständerung und Abstand: Je mehr Abstand zum Untergrund, desto besser kann Rückseitenlicht genutzt werden.
- Verschattung: Rückseitige Verschattung durch Unterkonstruktion, Kabel oder enge Reihen reduziert den Effekt.
Auf klassischen Ziegeldächern ist der Mehrertrag häufig geringer als in Freiflächen oder auf Flachdächern. Trotzdem bleibt Glas‑Glas auch dort ein Pluspunkt für Stabilität.
Glas‑Glas: Stabilität und Langzeitnutzen
Das Modul ist als Double Glass ausgeführt. Gerade bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen kann das helfen, die Zellen langfristig besser zu schützen.
Vorteile im Alltag:
- Hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Belastungen.
- Gute Eignung für Projekte mit längeren Laufzeiten.
- Sehr gute Basis für Anwendungen mit erhöhten Anforderungen (z. B. Carports, Freifläche, exponierte Standorte).
N‑Type Zellen: warum diese Technologie relevant ist
N‑Type Zelltechnologie wird häufig gewählt, weil sie eine sehr stabile Leistungskurve und geringe Degradation über die Jahre unterstützt. In der Praxis heißt das: Der erwartbare Ertrag bleibt über die Lebensdauer des Moduls sehr verlässlich.
Einsatzbereiche und Kompatibilität
Das Modul ist grundsätzlich mit allen gängigen String‑Wechselrichtern und Hybrid‑Wechselrichtern kompatibel, sofern die elektrische Auslegung (Stringspannung, Stromwerte) korrekt geplant wird.
Typische Anwendungen:
- Gewerbliche und industrielle Dachanlagen
- Carports und Überdachungen
- Flachdachsysteme (aufgeständert)
- Freiflächenanlagen
Planungshinweise (Strings, Temperatur, Sicherungen)
Bei der Planung sind vor allem diese Punkte wichtig:
- Voc bei Kälte: Die Leerlaufspannung steigt bei niedrigen Temperaturen. Die maximale Systemspannung darf nicht überschritten werden.
- Stromwerte (Isc/Imp): Relevant für Stringdesign, Absicherung und Komponentenwahl.
- Bifazialität: In Setups mit sehr gutem Rückseitenlicht kann die reale Energieausbeute steigen. Das ist insbesondere bei Wechselrichter‑Dimensionierung und Erwartungswerten relevant.
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