Growatt ShineMaster 4G-X Datenlogger Überwachungseinheit

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EAN: 4255704415797 Artikelnummer: WR-GRSM4G Kategorien: , ,
  • Zentrale Steuerung: Sammelt Daten von bis zu 48 Geräten (max. 124).
  • Netzwerk-Optionen: Flexible Datenübertragung via LAN (RJ45) oder integriertem 4G-Modem (SIM-Slot)
  • Skalierbarkeit: Bietet 4× RS485-Ports und 2× CAN-Kanäle für strukturierte Anlagenerweiterungen.
  • Intelligente I/O: Unterstützt digitale Eingänge/Ausgänge (DI/DO) sowie analoge Eingänge (AI) für Sensoren und Alarme.
  • Wartung: Einfache Inbetriebnahme und Fernwartung über die webbasierte Oberfläche.
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Wechselrichter:Growatt

Zusammen besonders beliebt

Beschreibung

Growatt ShineMaster 4G‑X Datenlogger

Der Growatt ShineMaster 4G‑X ist die zentrale Schaltstelle für professionelles PV‑Monitoring: Er verbindet mehrere Wechselrichter, Energiezähler und Umweltsensoren, sammelt Betriebs‑ und Historikdaten und überträgt sie zuverlässig über LAN oder 4G in Ihre Monitoring‑Umgebung. Mit vier RS485‑Schnittstellen, zwei CAN‑Kanälen sowie digitalen und analogen Ein‑/Ausgängen eignet sich der ShineMaster 4G‑X für private und gewerbliche Anlagen gleichermaßen – vom Einfamilienhaus bis zur ausgebauten Mehrgeräte­installation.

 

Warum der ShineMaster 4G‑X den Unterschied macht

  • Klare Entscheidungen dank valider DatenDer Datenlogger liefert belastbare Live‑Werte und Historien. So erkennen Sie Trends, Engpässe und Anomalien frühzeitig und treffen fundierte Betriebs‑ und Serviceentscheidungen.
  • Stabil vernetzt – im Gebäude und mobilMit RJ45‑LAN und integriertem 4G‑Modem bleibt die Anlage auch ohne festes Netzwerk online. DHCP lässt sich flexibel aktivieren oder für feste IP‑Adressierung deaktivieren.
  • Skaliert mit Ihren AnforderungenVier getrennte RS485‑Kanäle (Modbus‑RTU) erlauben sauberes Segmentieren und Adressieren größerer Gerätepools. Zwei CAN‑Kanäle ergänzen die Kommunikation in anspruchsvollen Setups.
  • Einfache Inbetriebnahme, klare BedienungDie webbasierte Oberfläche ist schnell erreichbar. Werkseitig mit lokaler Standard‑IP, optional mit DHCP – Login, Parameter setzen, Geräte anlernen, fertig.
  • Mehr als Messen: Steuern und Signale verarbeitenDie digitalen Eingänge (DI) nehmen potenzialfreie Kontakte auf. Ein 12‑V‑DO‑Ausgang steuert ein Zwischenrelais, z. B. für Alarmgeber. Analoge Eingänge (AI) binden Sensorik mit 0–10 V oder 0/4–20 mA ein.

 

Typische Anwendungsfälle

  • Zentralisiertes Wechselrichter‑Monitoring in Anlagen mit mehreren Geräten
  • Einbindung von Energiezählern und Wetter‑/Umweltsensorik zur Performance‑Analyse
  • Alarmierung bei Grenzwertverletzungen oder Kommunikationsfehlern
  • Dokumentation für Gewährleistung, Service und Betriebsoptimierung
  • Vorbereitung auf Energiemanagement: Datenbasis für künftige Regelstrategien

 

Anschlussvielfalt im Detail

RS485 für Modbus‑Geräte
  • Vier Ports (RS485‑1 bis RS485‑4) zur parallelen Anbindung mehrerer Stränge
  • Empfohlene Kanalbelegung bis 32 Geräte je Port
  • Konfigurierbare Parameter pro Port: 4.800–115.200 Baud, 6–8 Datenbits, Parität None/Odd/Even, 1–2 Stoppbits
  • Empfohlene Leitungslänge bis 1.000 m bei fachgerechter Ausführung
CAN‑Kommunikation
  • Zwei Kanäle (CAN1, CAN2)
  • Baudraten 125K, 250K, 500K
  • Pro Kanal separat konfigurierbar
Digitale/Analoge I/O
  • DI: 5 Eingänge für passive, potenzialfreie Kontakte, z. B. Netzbetreiber‑Signale, Sammelstörungen
  • DO: 12‑V‑Signalausgang zur Ansteuerung eines Relais, z. B. für Sirene/Leuchte
  • AI: 4 Kanäle, wahlweise 0–10 V oder 0/4–20 mA für Sensoren (Strahlung, Temp., Wind, …)
Netzwerk und Cloud
  • LAN über RJ45, DHCP aktivierbar
  • 4G‑Mobilfunk mit SIM‑Slot und externer Antenne
  • Serverseitige Ziele einstellbar inkl. Upload‑Intervall

 

Inbetriebnahme: Schnell zum ersten Datensatz

  1. Montage wählen
  • Wandmontage an ebener Innenwand oder 35‑mm‑Hutschiene
  • Anschlussraum nach unten ausgerichtet für servicefreundliche Kabelführung
  1. Verkabelung und Schutz
  • Schutzleiter mit 4–6 mm² Kupfer ausführen
  • RS485 mit verdrillter, geschirmter Leitung (0,2–2,5 mm²). Einheitliche Parametrierung je Strang sicherstellen.
  • Sensoren an AI, potenzialfreie Kontakte an DI, Relais an DO anbinden
  1. Stromversorgung
  • DC‑Eingang 24 V, 1 A belegen
  1. Erster Zugriff
  • Werkseitige lokale Standard‑IP nutzen oder DHCP aktivieren
  • Per Browser anmelden, Ports parametrisieren, Geräte hinzufügen
  • Server‑Ziel und Upload‑Intervall einstellen, Test der Datenübertragung

 

Betriebserlebnis: Alles im Blick

  • Status‑LEDs zeigen auf einen Blick Versorgung, LAN/4G, Bluetooth‑Status sowie eventuelle Alarme und Fehlfunktionen.
  • Gerätemanagement umfasst Anlegen, Suchen, Löschen und Adressverwaltung.
  • Monitoring zeigt Betriebs‑ und Historikdaten je Gerätetyp.
  • Firmware‑Updates und Wartungsfunktionen sind über die Weboberfläche aufrufbar.

Hinweis: Für Mobilfunkbetrieb ist eine geeignete SIM‑Karte mit ausreichendem Datenvolumen erforderlich. Richtwert für den monatlichen Traffic ergibt sich aus Anzahl und Art der angeschlossenen Geräte sowie gewähltem Upload‑Intervall.

 

Vorteile für Betreiber und Installationsbetriebe

  • Weniger ServicefahrtenFrühe Alarmierung und aussagekräftige Historien minimieren Vor‑Ort‑Einsätze.
  • Saubere DokumentationBetriebsdaten dienen als Nachweis für Gewährleistung, Versicherungsfälle und Performance­nachweise.
  • Zukunftsfähige PlattformMehrere Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und Firmware‑Updates halten die Anlage aktuell.
  • Effiziente ErweiterungenSeparate RS485‑Ports ermöglichen die strukturierte Einbindung neuer Geräte mit klarer Adresslogik.

 

Installations‑ und Best‑Practice‑Tipps

  • RS485‑Parameter je Strang konsequent einheitlich halten und sauber dokumentieren.
  • A/B‑Polung prüfen, Schirm einseitig erden und Stichleitungen vermeiden.
  • Bei 4G‑Betrieb Antennenposition beachten; APN‑Einstellungen des Providers prüfen.
  • Nach der Geräteaufnahme einen Kommunikations‑ und Daten‑Upload‑Test durchführen.
  • Servicefreundliche Beschriftung aller Klemmen und Leitungen spart Zeit bei späteren Einsätzen.

 

Lieferumfang und Kompatibilität

  • ShineMaster 4G‑X Datenlogger
  • 4G‑Antenne, Klemmstecker, Montagematerial
  • Schnellstart‑Informationen
  • Kompatibel mit gängigen Growatt‑Wechselrichter‑ und Zählerintegrationen über Modbus‑RTU; Sensorik und externe Signale lassen sich über AI/DI/DO einbinden.

 

Zusammengefasst

Der Growatt ShineMaster 4G‑X vereint robuste Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und eine klare, webbasierte Bedienung. Er schafft die Grundlage für verlässliches PV‑Monitoring, reduziert Serviceaufwände und macht Anlagen skalierbar – ob im Heimbereich oder in anspruchsvollen Mehrgeräte­installationen.

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Growatt ShineMaster 4G‑X Datenlogger

Der Growatt ShineMaster 4G‑X ist die zentrale Schaltstelle für professionelles PV‑Monitoring: Er verbindet mehrere Wechselrichter, Energiezähler und Umweltsensoren, sammelt Betriebs‑ und Historikdaten und überträgt sie zuverlässig über LAN oder 4G in Ihre Monitoring‑Umgebung. Mit vier RS485‑Schnittstellen, zwei CAN‑Kanälen sowie digitalen und analogen Ein‑/Ausgängen eignet sich der ShineMaster 4G‑X für private und gewerbliche Anlagen gleichermaßen – vom Einfamilienhaus bis zur ausgebauten Mehrgeräte­installation.

 

Warum der ShineMaster 4G‑X den Unterschied macht

  • Klare Entscheidungen dank valider DatenDer Datenlogger liefert belastbare Live‑Werte und Historien. So erkennen Sie Trends, Engpässe und Anomalien frühzeitig und treffen fundierte Betriebs‑ und Serviceentscheidungen.
  • Stabil vernetzt – im Gebäude und mobilMit RJ45‑LAN und integriertem 4G‑Modem bleibt die Anlage auch ohne festes Netzwerk online. DHCP lässt sich flexibel aktivieren oder für feste IP‑Adressierung deaktivieren.
  • Skaliert mit Ihren AnforderungenVier getrennte RS485‑Kanäle (Modbus‑RTU) erlauben sauberes Segmentieren und Adressieren größerer Gerätepools. Zwei CAN‑Kanäle ergänzen die Kommunikation in anspruchsvollen Setups.
  • Einfache Inbetriebnahme, klare BedienungDie webbasierte Oberfläche ist schnell erreichbar. Werkseitig mit lokaler Standard‑IP, optional mit DHCP – Login, Parameter setzen, Geräte anlernen, fertig.
  • Mehr als Messen: Steuern und Signale verarbeitenDie digitalen Eingänge (DI) nehmen potenzialfreie Kontakte auf. Ein 12‑V‑DO‑Ausgang steuert ein Zwischenrelais, z. B. für Alarmgeber. Analoge Eingänge (AI) binden Sensorik mit 0–10 V oder 0/4–20 mA ein.

 

Typische Anwendungsfälle

  • Zentralisiertes Wechselrichter‑Monitoring in Anlagen mit mehreren Geräten
  • Einbindung von Energiezählern und Wetter‑/Umweltsensorik zur Performance‑Analyse
  • Alarmierung bei Grenzwertverletzungen oder Kommunikationsfehlern
  • Dokumentation für Gewährleistung, Service und Betriebsoptimierung
  • Vorbereitung auf Energiemanagement: Datenbasis für künftige Regelstrategien

 

Anschlussvielfalt im Detail

RS485 für Modbus‑Geräte
  • Vier Ports (RS485‑1 bis RS485‑4) zur parallelen Anbindung mehrerer Stränge
  • Empfohlene Kanalbelegung bis 32 Geräte je Port
  • Konfigurierbare Parameter pro Port: 4.800–115.200 Baud, 6–8 Datenbits, Parität None/Odd/Even, 1–2 Stoppbits
  • Empfohlene Leitungslänge bis 1.000 m bei fachgerechter Ausführung
CAN‑Kommunikation
  • Zwei Kanäle (CAN1, CAN2)
  • Baudraten 125K, 250K, 500K
  • Pro Kanal separat konfigurierbar
Digitale/Analoge I/O
  • DI: 5 Eingänge für passive, potenzialfreie Kontakte, z. B. Netzbetreiber‑Signale, Sammelstörungen
  • DO: 12‑V‑Signalausgang zur Ansteuerung eines Relais, z. B. für Sirene/Leuchte
  • AI: 4 Kanäle, wahlweise 0–10 V oder 0/4–20 mA für Sensoren (Strahlung, Temp., Wind, …)
Netzwerk und Cloud
  • LAN über RJ45, DHCP aktivierbar
  • 4G‑Mobilfunk mit SIM‑Slot und externer Antenne
  • Serverseitige Ziele einstellbar inkl. Upload‑Intervall

 

Inbetriebnahme: Schnell zum ersten Datensatz

  1. Montage wählen
  • Wandmontage an ebener Innenwand oder 35‑mm‑Hutschiene
  • Anschlussraum nach unten ausgerichtet für servicefreundliche Kabelführung
  1. Verkabelung und Schutz
  • Schutzleiter mit 4–6 mm² Kupfer ausführen
  • RS485 mit verdrillter, geschirmter Leitung (0,2–2,5 mm²). Einheitliche Parametrierung je Strang sicherstellen.
  • Sensoren an AI, potenzialfreie Kontakte an DI, Relais an DO anbinden
  1. Stromversorgung
  • DC‑Eingang 24 V, 1 A belegen
  1. Erster Zugriff
  • Werkseitige lokale Standard‑IP nutzen oder DHCP aktivieren
  • Per Browser anmelden, Ports parametrisieren, Geräte hinzufügen
  • Server‑Ziel und Upload‑Intervall einstellen, Test der Datenübertragung

 

Betriebserlebnis: Alles im Blick

  • Status‑LEDs zeigen auf einen Blick Versorgung, LAN/4G, Bluetooth‑Status sowie eventuelle Alarme und Fehlfunktionen.
  • Gerätemanagement umfasst Anlegen, Suchen, Löschen und Adressverwaltung.
  • Monitoring zeigt Betriebs‑ und Historikdaten je Gerätetyp.
  • Firmware‑Updates und Wartungsfunktionen sind über die Weboberfläche aufrufbar.

Hinweis: Für Mobilfunkbetrieb ist eine geeignete SIM‑Karte mit ausreichendem Datenvolumen erforderlich. Richtwert für den monatlichen Traffic ergibt sich aus Anzahl und Art der angeschlossenen Geräte sowie gewähltem Upload‑Intervall.

 

Vorteile für Betreiber und Installationsbetriebe

  • Weniger ServicefahrtenFrühe Alarmierung und aussagekräftige Historien minimieren Vor‑Ort‑Einsätze.
  • Saubere DokumentationBetriebsdaten dienen als Nachweis für Gewährleistung, Versicherungsfälle und Performance­nachweise.
  • Zukunftsfähige PlattformMehrere Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und Firmware‑Updates halten die Anlage aktuell.
  • Effiziente ErweiterungenSeparate RS485‑Ports ermöglichen die strukturierte Einbindung neuer Geräte mit klarer Adresslogik.

 

Installations‑ und Best‑Practice‑Tipps

  • RS485‑Parameter je Strang konsequent einheitlich halten und sauber dokumentieren.
  • A/B‑Polung prüfen, Schirm einseitig erden und Stichleitungen vermeiden.
  • Bei 4G‑Betrieb Antennenposition beachten; APN‑Einstellungen des Providers prüfen.
  • Nach der Geräteaufnahme einen Kommunikations‑ und Daten‑Upload‑Test durchführen.
  • Servicefreundliche Beschriftung aller Klemmen und Leitungen spart Zeit bei späteren Einsätzen.

 

Lieferumfang und Kompatibilität

  • ShineMaster 4G‑X Datenlogger
  • 4G‑Antenne, Klemmstecker, Montagematerial
  • Schnellstart‑Informationen
  • Kompatibel mit gängigen Growatt‑Wechselrichter‑ und Zählerintegrationen über Modbus‑RTU; Sensorik und externe Signale lassen sich über AI/DI/DO einbinden.

 

Zusammengefasst

Der Growatt ShineMaster 4G‑X vereint robuste Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und eine klare, webbasierte Bedienung. Er schafft die Grundlage für verlässliches PV‑Monitoring, reduziert Serviceaufwände und macht Anlagen skalierbar – ob im Heimbereich oder in anspruchsvollen Mehrgeräte­installationen.

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Technische Daten

Kategorie Spezifikation
Bezeichnung Growatt ShineMaster 4G‑X
Kommunikation 4× RS485, 2× CAN, 1× LAN, integriertes 4G‑Modem
RS485 Modbus‑RTU, pro Port separat parametrierbar, bis zu 32 Geräte (empfohlen)
CAN 125K, 250K, 500K
DI 5× potenzialfreie Eingänge
DO 12‑V‑Signalausgang zur Relaisansteuerung
AI 4× 0–10 V oder 0/4–20 mA
Versorgung DC IN 24 V, 1 A
Schutzart IP20, Innenmontage
Abmessungen ca. 139,5 × 232,0 × 40,0 mm
Gewicht ca. 1,20 kg
Umgebung Betrieb −30 bis +60 °C
Umgebung Lagerung −40 bis +70 °C
RS485‑Reichweite empfohlen bis 1.000 m
Netz LAN (DHCP/feste IP), 4G mit SIM‑Slot und externer Antenne

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Beschreibung

Growatt ShineMaster 4G‑X Datenlogger

Der Growatt ShineMaster 4G‑X ist die zentrale Schaltstelle für professionelles PV‑Monitoring: Er verbindet mehrere Wechselrichter, Energiezähler und Umweltsensoren, sammelt Betriebs‑ und Historikdaten und überträgt sie zuverlässig über LAN oder 4G in Ihre Monitoring‑Umgebung. Mit vier RS485‑Schnittstellen, zwei CAN‑Kanälen sowie digitalen und analogen Ein‑/Ausgängen eignet sich der ShineMaster 4G‑X für private und gewerbliche Anlagen gleichermaßen – vom Einfamilienhaus bis zur ausgebauten Mehrgeräte­installation.

 

Warum der ShineMaster 4G‑X den Unterschied macht

  • Klare Entscheidungen dank valider DatenDer Datenlogger liefert belastbare Live‑Werte und Historien. So erkennen Sie Trends, Engpässe und Anomalien frühzeitig und treffen fundierte Betriebs‑ und Serviceentscheidungen.
  • Stabil vernetzt – im Gebäude und mobilMit RJ45‑LAN und integriertem 4G‑Modem bleibt die Anlage auch ohne festes Netzwerk online. DHCP lässt sich flexibel aktivieren oder für feste IP‑Adressierung deaktivieren.
  • Skaliert mit Ihren AnforderungenVier getrennte RS485‑Kanäle (Modbus‑RTU) erlauben sauberes Segmentieren und Adressieren größerer Gerätepools. Zwei CAN‑Kanäle ergänzen die Kommunikation in anspruchsvollen Setups.
  • Einfache Inbetriebnahme, klare BedienungDie webbasierte Oberfläche ist schnell erreichbar. Werkseitig mit lokaler Standard‑IP, optional mit DHCP – Login, Parameter setzen, Geräte anlernen, fertig.
  • Mehr als Messen: Steuern und Signale verarbeitenDie digitalen Eingänge (DI) nehmen potenzialfreie Kontakte auf. Ein 12‑V‑DO‑Ausgang steuert ein Zwischenrelais, z. B. für Alarmgeber. Analoge Eingänge (AI) binden Sensorik mit 0–10 V oder 0/4–20 mA ein.

 

Typische Anwendungsfälle

  • Zentralisiertes Wechselrichter‑Monitoring in Anlagen mit mehreren Geräten
  • Einbindung von Energiezählern und Wetter‑/Umweltsensorik zur Performance‑Analyse
  • Alarmierung bei Grenzwertverletzungen oder Kommunikationsfehlern
  • Dokumentation für Gewährleistung, Service und Betriebsoptimierung
  • Vorbereitung auf Energiemanagement: Datenbasis für künftige Regelstrategien

 

Anschlussvielfalt im Detail

RS485 für Modbus‑Geräte
  • Vier Ports (RS485‑1 bis RS485‑4) zur parallelen Anbindung mehrerer Stränge
  • Empfohlene Kanalbelegung bis 32 Geräte je Port
  • Konfigurierbare Parameter pro Port: 4.800–115.200 Baud, 6–8 Datenbits, Parität None/Odd/Even, 1–2 Stoppbits
  • Empfohlene Leitungslänge bis 1.000 m bei fachgerechter Ausführung
CAN‑Kommunikation
  • Zwei Kanäle (CAN1, CAN2)
  • Baudraten 125K, 250K, 500K
  • Pro Kanal separat konfigurierbar
Digitale/Analoge I/O
  • DI: 5 Eingänge für passive, potenzialfreie Kontakte, z. B. Netzbetreiber‑Signale, Sammelstörungen
  • DO: 12‑V‑Signalausgang zur Ansteuerung eines Relais, z. B. für Sirene/Leuchte
  • AI: 4 Kanäle, wahlweise 0–10 V oder 0/4–20 mA für Sensoren (Strahlung, Temp., Wind, …)
Netzwerk und Cloud
  • LAN über RJ45, DHCP aktivierbar
  • 4G‑Mobilfunk mit SIM‑Slot und externer Antenne
  • Serverseitige Ziele einstellbar inkl. Upload‑Intervall

 

Inbetriebnahme: Schnell zum ersten Datensatz

  1. Montage wählen
  • Wandmontage an ebener Innenwand oder 35‑mm‑Hutschiene
  • Anschlussraum nach unten ausgerichtet für servicefreundliche Kabelführung
  1. Verkabelung und Schutz
  • Schutzleiter mit 4–6 mm² Kupfer ausführen
  • RS485 mit verdrillter, geschirmter Leitung (0,2–2,5 mm²). Einheitliche Parametrierung je Strang sicherstellen.
  • Sensoren an AI, potenzialfreie Kontakte an DI, Relais an DO anbinden
  1. Stromversorgung
  • DC‑Eingang 24 V, 1 A belegen
  1. Erster Zugriff
  • Werkseitige lokale Standard‑IP nutzen oder DHCP aktivieren
  • Per Browser anmelden, Ports parametrisieren, Geräte hinzufügen
  • Server‑Ziel und Upload‑Intervall einstellen, Test der Datenübertragung

 

Betriebserlebnis: Alles im Blick

  • Status‑LEDs zeigen auf einen Blick Versorgung, LAN/4G, Bluetooth‑Status sowie eventuelle Alarme und Fehlfunktionen.
  • Gerätemanagement umfasst Anlegen, Suchen, Löschen und Adressverwaltung.
  • Monitoring zeigt Betriebs‑ und Historikdaten je Gerätetyp.
  • Firmware‑Updates und Wartungsfunktionen sind über die Weboberfläche aufrufbar.

Hinweis: Für Mobilfunkbetrieb ist eine geeignete SIM‑Karte mit ausreichendem Datenvolumen erforderlich. Richtwert für den monatlichen Traffic ergibt sich aus Anzahl und Art der angeschlossenen Geräte sowie gewähltem Upload‑Intervall.

 

Vorteile für Betreiber und Installationsbetriebe

  • Weniger ServicefahrtenFrühe Alarmierung und aussagekräftige Historien minimieren Vor‑Ort‑Einsätze.
  • Saubere DokumentationBetriebsdaten dienen als Nachweis für Gewährleistung, Versicherungsfälle und Performance­nachweise.
  • Zukunftsfähige PlattformMehrere Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und Firmware‑Updates halten die Anlage aktuell.
  • Effiziente ErweiterungenSeparate RS485‑Ports ermöglichen die strukturierte Einbindung neuer Geräte mit klarer Adresslogik.

 

Installations‑ und Best‑Practice‑Tipps

  • RS485‑Parameter je Strang konsequent einheitlich halten und sauber dokumentieren.
  • A/B‑Polung prüfen, Schirm einseitig erden und Stichleitungen vermeiden.
  • Bei 4G‑Betrieb Antennenposition beachten; APN‑Einstellungen des Providers prüfen.
  • Nach der Geräteaufnahme einen Kommunikations‑ und Daten‑Upload‑Test durchführen.
  • Servicefreundliche Beschriftung aller Klemmen und Leitungen spart Zeit bei späteren Einsätzen.

 

Lieferumfang und Kompatibilität

  • ShineMaster 4G‑X Datenlogger
  • 4G‑Antenne, Klemmstecker, Montagematerial
  • Schnellstart‑Informationen
  • Kompatibel mit gängigen Growatt‑Wechselrichter‑ und Zählerintegrationen über Modbus‑RTU; Sensorik und externe Signale lassen sich über AI/DI/DO einbinden.

 

Zusammengefasst

Der Growatt ShineMaster 4G‑X vereint robuste Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und eine klare, webbasierte Bedienung. Er schafft die Grundlage für verlässliches PV‑Monitoring, reduziert Serviceaufwände und macht Anlagen skalierbar – ob im Heimbereich oder in anspruchsvollen Mehrgeräte­installationen.

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Growatt ShineMaster 4G‑X Datenlogger

Der Growatt ShineMaster 4G‑X ist die zentrale Schaltstelle für professionelles PV‑Monitoring: Er verbindet mehrere Wechselrichter, Energiezähler und Umweltsensoren, sammelt Betriebs‑ und Historikdaten und überträgt sie zuverlässig über LAN oder 4G in Ihre Monitoring‑Umgebung. Mit vier RS485‑Schnittstellen, zwei CAN‑Kanälen sowie digitalen und analogen Ein‑/Ausgängen eignet sich der ShineMaster 4G‑X für private und gewerbliche Anlagen gleichermaßen – vom Einfamilienhaus bis zur ausgebauten Mehrgeräte­installation.

 

Warum der ShineMaster 4G‑X den Unterschied macht

  • Klare Entscheidungen dank valider DatenDer Datenlogger liefert belastbare Live‑Werte und Historien. So erkennen Sie Trends, Engpässe und Anomalien frühzeitig und treffen fundierte Betriebs‑ und Serviceentscheidungen.
  • Stabil vernetzt – im Gebäude und mobilMit RJ45‑LAN und integriertem 4G‑Modem bleibt die Anlage auch ohne festes Netzwerk online. DHCP lässt sich flexibel aktivieren oder für feste IP‑Adressierung deaktivieren.
  • Skaliert mit Ihren AnforderungenVier getrennte RS485‑Kanäle (Modbus‑RTU) erlauben sauberes Segmentieren und Adressieren größerer Gerätepools. Zwei CAN‑Kanäle ergänzen die Kommunikation in anspruchsvollen Setups.
  • Einfache Inbetriebnahme, klare BedienungDie webbasierte Oberfläche ist schnell erreichbar. Werkseitig mit lokaler Standard‑IP, optional mit DHCP – Login, Parameter setzen, Geräte anlernen, fertig.
  • Mehr als Messen: Steuern und Signale verarbeitenDie digitalen Eingänge (DI) nehmen potenzialfreie Kontakte auf. Ein 12‑V‑DO‑Ausgang steuert ein Zwischenrelais, z. B. für Alarmgeber. Analoge Eingänge (AI) binden Sensorik mit 0–10 V oder 0/4–20 mA ein.

 

Typische Anwendungsfälle

  • Zentralisiertes Wechselrichter‑Monitoring in Anlagen mit mehreren Geräten
  • Einbindung von Energiezählern und Wetter‑/Umweltsensorik zur Performance‑Analyse
  • Alarmierung bei Grenzwertverletzungen oder Kommunikationsfehlern
  • Dokumentation für Gewährleistung, Service und Betriebsoptimierung
  • Vorbereitung auf Energiemanagement: Datenbasis für künftige Regelstrategien

 

Anschlussvielfalt im Detail

RS485 für Modbus‑Geräte
  • Vier Ports (RS485‑1 bis RS485‑4) zur parallelen Anbindung mehrerer Stränge
  • Empfohlene Kanalbelegung bis 32 Geräte je Port
  • Konfigurierbare Parameter pro Port: 4.800–115.200 Baud, 6–8 Datenbits, Parität None/Odd/Even, 1–2 Stoppbits
  • Empfohlene Leitungslänge bis 1.000 m bei fachgerechter Ausführung
CAN‑Kommunikation
  • Zwei Kanäle (CAN1, CAN2)
  • Baudraten 125K, 250K, 500K
  • Pro Kanal separat konfigurierbar
Digitale/Analoge I/O
  • DI: 5 Eingänge für passive, potenzialfreie Kontakte, z. B. Netzbetreiber‑Signale, Sammelstörungen
  • DO: 12‑V‑Signalausgang zur Ansteuerung eines Relais, z. B. für Sirene/Leuchte
  • AI: 4 Kanäle, wahlweise 0–10 V oder 0/4–20 mA für Sensoren (Strahlung, Temp., Wind, …)
Netzwerk und Cloud
  • LAN über RJ45, DHCP aktivierbar
  • 4G‑Mobilfunk mit SIM‑Slot und externer Antenne
  • Serverseitige Ziele einstellbar inkl. Upload‑Intervall

 

Inbetriebnahme: Schnell zum ersten Datensatz

  1. Montage wählen
  • Wandmontage an ebener Innenwand oder 35‑mm‑Hutschiene
  • Anschlussraum nach unten ausgerichtet für servicefreundliche Kabelführung
  1. Verkabelung und Schutz
  • Schutzleiter mit 4–6 mm² Kupfer ausführen
  • RS485 mit verdrillter, geschirmter Leitung (0,2–2,5 mm²). Einheitliche Parametrierung je Strang sicherstellen.
  • Sensoren an AI, potenzialfreie Kontakte an DI, Relais an DO anbinden
  1. Stromversorgung
  • DC‑Eingang 24 V, 1 A belegen
  1. Erster Zugriff
  • Werkseitige lokale Standard‑IP nutzen oder DHCP aktivieren
  • Per Browser anmelden, Ports parametrisieren, Geräte hinzufügen
  • Server‑Ziel und Upload‑Intervall einstellen, Test der Datenübertragung

 

Betriebserlebnis: Alles im Blick

  • Status‑LEDs zeigen auf einen Blick Versorgung, LAN/4G, Bluetooth‑Status sowie eventuelle Alarme und Fehlfunktionen.
  • Gerätemanagement umfasst Anlegen, Suchen, Löschen und Adressverwaltung.
  • Monitoring zeigt Betriebs‑ und Historikdaten je Gerätetyp.
  • Firmware‑Updates und Wartungsfunktionen sind über die Weboberfläche aufrufbar.

Hinweis: Für Mobilfunkbetrieb ist eine geeignete SIM‑Karte mit ausreichendem Datenvolumen erforderlich. Richtwert für den monatlichen Traffic ergibt sich aus Anzahl und Art der angeschlossenen Geräte sowie gewähltem Upload‑Intervall.

 

Vorteile für Betreiber und Installationsbetriebe

  • Weniger ServicefahrtenFrühe Alarmierung und aussagekräftige Historien minimieren Vor‑Ort‑Einsätze.
  • Saubere DokumentationBetriebsdaten dienen als Nachweis für Gewährleistung, Versicherungsfälle und Performance­nachweise.
  • Zukunftsfähige PlattformMehrere Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und Firmware‑Updates halten die Anlage aktuell.
  • Effiziente ErweiterungenSeparate RS485‑Ports ermöglichen die strukturierte Einbindung neuer Geräte mit klarer Adresslogik.

 

Installations‑ und Best‑Practice‑Tipps

  • RS485‑Parameter je Strang konsequent einheitlich halten und sauber dokumentieren.
  • A/B‑Polung prüfen, Schirm einseitig erden und Stichleitungen vermeiden.
  • Bei 4G‑Betrieb Antennenposition beachten; APN‑Einstellungen des Providers prüfen.
  • Nach der Geräteaufnahme einen Kommunikations‑ und Daten‑Upload‑Test durchführen.
  • Servicefreundliche Beschriftung aller Klemmen und Leitungen spart Zeit bei späteren Einsätzen.

 

Lieferumfang und Kompatibilität

  • ShineMaster 4G‑X Datenlogger
  • 4G‑Antenne, Klemmstecker, Montagematerial
  • Schnellstart‑Informationen
  • Kompatibel mit gängigen Growatt‑Wechselrichter‑ und Zählerintegrationen über Modbus‑RTU; Sensorik und externe Signale lassen sich über AI/DI/DO einbinden.

 

Zusammengefasst

Der Growatt ShineMaster 4G‑X vereint robuste Schnittstellen, flexible Netzwerkanbindung und eine klare, webbasierte Bedienung. Er schafft die Grundlage für verlässliches PV‑Monitoring, reduziert Serviceaufwände und macht Anlagen skalierbar – ob im Heimbereich oder in anspruchsvollen Mehrgeräte­installationen.

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Bezeichnung Growatt ShineMaster 4G‑X
Kommunikation 4× RS485, 2× CAN, 1× LAN, integriertes 4G‑Modem
RS485 Modbus‑RTU, pro Port separat parametrierbar, bis zu 32 Geräte (empfohlen)
CAN 125K, 250K, 500K
DI 5× potenzialfreie Eingänge
DO 12‑V‑Signalausgang zur Relaisansteuerung
AI 4× 0–10 V oder 0/4–20 mA
Versorgung DC IN 24 V, 1 A
Schutzart IP20, Innenmontage
Abmessungen ca. 139,5 × 232,0 × 40,0 mm
Gewicht ca. 1,20 kg
Umgebung Betrieb −30 bis +60 °C
Umgebung Lagerung −40 bis +70 °C
RS485‑Reichweite empfohlen bis 1.000 m
Netz LAN (DHCP/feste IP), 4G mit SIM‑Slot und externer Antenne

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